Kleine Moosjungfer

Für diese Art liegen noch keine Fotos
aus dem Kreisgebiet vor.

Fuldaaue

An einer neu gestalteten permanent wasserbespannten Flutmulde (mündlich H. Wacker).

Werraaue

keine Nachweise

Außerhalb der größeren Auen von Fulda und Werra

Niedermoor und gestaltetes vegetationsreiches Flachgewässer in einer Bachaue

Fundstellenkarte

Zahl der TK-Viertel mit Nachweisen im Kreis

3

Fundstellen

3

Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
                       

- Paare und Eiablage

keine Datensätze

Häufigkeit

Verschollene Art. Einstufung in eine Gruppe aus 4 Libellenarten mit bis zu 3 Fundstellen

Rote Liste

RLD 2, RLH 3

Gefährdung

Ja. Keine Nachweise im 21. Jahrhundert

Einmaliger Nachweis im NSG “Unterm Siegel bei Bebra” (Bachaue), zeitgleich mit dem Auftreten der Großen und Nordischen Moosjungfer in 1989. Bei der FFH-Grunddatenerfassung Naturschutzgebiet „Moor bei Wehrda“ wird auf ein Vorkommen im Jahr 1994 hingewiesen, das aber in 2002 und später nicht bestätigt werden konnte.

In 1999 wieder ein Einzelfund in den neu gestalteten Flutmulden bei Rotenburg. Danach fehlen trotz gezielter Suche jegliche Nachweise dieser wohl sehr selten auftretenden Art. Vermutlich bei uns nicht bodenständig.