Fuldaaue

Schwerpunkt der Verbreitung mit 34 Fundstellen. Regelmäßig und häufig an Kiesgewässern und neuen Auenrenaturierungen. Die Art bevorzugt dort die Rohböden und vegetationsarmen Uferränder in den aktuellen Abbaugebieten und der gestalteten neuen Seitengerinne einschließlich der Verzweigungen oder Aufspaltungen der Fulda (mit Eiablage).

Nicht so häufig dagegen sind die Nachweise an den älteren vegetationsreichen Kiesgruben und den Fuldaaltgewässern.

Außerhalb der größeren Auen von Fulda und Werra

Gestaltete Flach- und Kleingewässer, bevorzugt in den Natur- und Biotopschutzgebieten, in den ehemaligen Abbaugebieten und an Fischteichen. In der Regel sind es hier nur einzelne Individuen.

Bei besuchten Moorgewässern und Gartenteichen fehlen die Fortpflanzungsnachweise.

Fundstellenkarte

Zahl der TK-Viertel mit Nachweisen im Kreis

20

Fundstellen

57

Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
        23.05. (2012)       16.09. (2012)      

- Paare und Eiablage

24 Datensätze im Zeitraum vom 28.05. (2011) bis 08.09. (2012).

Davon 1x Mai, 3x Juni, 14x Juli, 5x August und 1x September.

Häufigkeit

Sehr häufig. Sie gehört zur Gruppe der 10 häufigsten Libellenarten im Kreis mit 52-89 Fundstellen. Dort steht sie auf Rang acht.

Rote Liste

RLD-, RLH-

Gefährdung

keine

 

-