Nach dem aktuellen Stand der Kartierungen besiedelt die Art ein sehr breites Spektrum von genutzten und ungenutzten stehenden Gewässern.

Eine Aussage zur Bevorzugung von Gewässertypen ist beim jetzigen Kartierungsstand allerdings noch nicht möglich.

Erkennbar ist aber, dass kleine beschattete Waldteiche gemieden werden.

Fundstellenkarte

Zahl der TK-Viertel mit Nachweisen im Kreis

17

Fundstellen

48

 

Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
          28.06. (2012)         01.11. (2014)  

- Paare und Eiablage

24 Datensätze im Zeitraum vom 01.08. (2012/13) bis 21.10. (2012).

Davon 6x im August, 12x im September und 6x im Oktober.

Häufigkeit

Häufig. Einstufung in eine Gruppe aus 12 Libellenarten mit 31-48 Fundstellen.

Rote Liste

RLD-, RLH -

Gefährdung

keine

 

Nach den bisherigen Kartierungen in den einzelnen Fundstellen meist nur in geringer Individuenzahl auftretend.

Aktuelle Bestätigungen von Nachweisen aus Gutachten für einige Naturschutzgebiete (Daten bis 2000, Fundstellen D: 11, 12, 15, I: 3, 4, P: 2) fehlen wegen Kartierungslücken.

Bei Berücksichtigung der Kartierungslücken ist aber eine kreisweite Verbreitung zu erwarten.

Die drei häufigsten Heidelibellen im Vergleich (Blutrote-, Große-,  und Gemeine Heidelibelle) unter Bemerkung: Große Heidelibelle.