Fuldaaue

Nachweise von einer permanent wasserbespannten Flutmulde (NSG, mit Beweidung), einem Kiessee, sowie einem gerade renaturierten Bach (Gudebach). Vom Rande der Aue kam eine Beobachtung aus einem gestalteten Moores im Garten.

Werraaue

Hier flog die Libelle innerhalb eines gestalteten Kleingewässerkomplexes mit strukturierter Sukzessionsentwicklung im NSG „Obersuhler Aue“.

Außerhalb der größeren Auen von Fulda und Werra

Kleingewässer in einem ehemaligen Abbaugebiet. Im Jahr 2013 erstmals ein Nachweis von einem naturnahen Fischteich.

Fundstellenkarte

Zahl der TK-Viertel mit Nachweisen im Kreis

6

Fundstellen

10

Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
            05.07. (2005)   18.09. (2005)      

- Paare (ein Datensatz)

1x am 05.07.2005

Häufigkeit

Selten, aktuell eher sehr selten. Einstufung in eine Gruppe aus 11 Libellenarten mit 6-10 Fundstellen

Rote Liste

RLD 3, RLH 3

Gefährdung

ja

 

Von Anfang des 21. Jahrhunderts bis 2005 noch regelmäßige Nachweise. Danach fehlt die Art (bedingt vermutlich auch durch Kartierungslücken!). Bei der intensiven Kontrolle einer Fundstelle im Jahr 2013 gelang die Feststellung eines revierhaltenden Männchens an zwei Tagen.

Die Erstmeldung für Hessen stammt von H. EISENACH (vor 1886).