Die Art besiedelt ein breites Spektrum von Stillgewässern und ist eine der wenigen Arten die häufiger außerhalb der größeren Auen anzutreffen sind (nach dem aktuellen Kartierungsstand).

Fuldaaue

Natürliche Habitate: Altgewässer

Gestaltete Habitate: Kiesgewässer, Seitengerinne, Fließgewasserverzweigungen und Kleingewässer

Werraaue

Bisher keine Nachweise bei größeren Kartierungslücken

Außerhalb der größeren Auen von Fulda und Werra

Dort fliegt die Glänzende Smaragdlibelle an baum- und gehölzumsäumten Wald- und Fischteichen die manchmal kaum größer als 100 qm sind. Ebenso an den Gewässern der ehemaligen Abbaugebiete und den gestalteten Gewässern in den Biotop- und Naturschutzgebieten.

Bisher nur ein Nachweis von einem kleineren Bachabschnitt (Staubereich/Wehr) im NSG "Ulfewiesen bei Weiterode"

Fundstellenkarte

Zahl der TK-Viertel mit Nachweisen im Kreis:

19

Fundstellen:

37

Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
        24.05. (2011)       06.09. (2013)      

- Eiablage

Ein Datensatz vom 26. Juli 2012.

Häufigkeit

Häufig. Einstufung in eine Gruppe aus 12 Libellenarten mit 31-48 Fundstellen.

Rang 18

Rote Liste

RLD-, RLH-

Gefährdung

keine

 

Auch bei dieser Art gibt es noch Kartierungslücken. Allerdings konnte das Wissen über die Verbreitung in den Jahren 2012 und 2014 mit 28 neuen Fundstellen erheblich erweitert werden.

Von den fünf hessischen Falkenlibellenarten sind nach den bisherigen Kartierungen nur die Glänzende Smaragdlibelle und die Falkenlibelle im Kreis bodenständig.