Keine Nachweise in der Fulda- und Werraaue.

Die Fundstellen liegen in den niedrigeren Mittelgebirgslagen zwischen 267 bis 468 m über NN. Nachfolgend eine Auflistung der Fundstellen:

1. Niedermoor, 267 m über NN

2. vegetationsreicher Gartenteich, ca. 280 m über NN

3. ehemaliger kleiner vegetationsreicher Fischteich, 289 m über NN

4. Waldteich, ca. 300 m über NN

5. Kleingewässer im Wald, ca. 346 m über NN

6. anmooriges Kleingewässer, ca. 468 m über NN

Bei den Nr. 2-6 aufgelisteten Fundstellen handelt es sich um gestaltete Kleingewässer.

 

Fundstellenkarte

Zahl der TK-Viertel mit Nachweisen im Kreis

6

Fundstellen

6

Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
          04.07. (2012)     23.09. (2014)      

- Paare, Eiablage und Schlupf

2 Datensätze mit schlüpfenden Tieren:

  1. 04.07.2012

und

  1. 18.08.2013

Häufigkeit

Selten. Sie gehört zu einer Gruppe aus 11 Arten mit 6-10 Fundstellen.

Rote Liste

RLD 3, RLH 3

Gefährdung

Ja. Bodenständigkeit vermutlich nicht stetig an den bekannten Fundstellen.

Mit nur 6 Fundstellen in den niedrigeren Mittelgebirgslagen gehört die Art nach den bisherigen Erkenntnissen zu den seltenen Libellen im Kreis.

Bei gezielten Kartierungen sind aber weitere Fundstellen nicht auszuschließen.

Die Vorkommen im Kreis sind nicht an Moore gebunden.