Fuldaaue

Eine Fundstelle an einem ehemaligen Kiesgewässer (Abbau beendet) und zwei an permanent wasserbespannten gestalteten Flutmulden.

Werraaue

Kein Nachweis (Kartierungslücken).

Außerhalb der größeren Auen von Fulda und Werra

An gestalteten, ungenutzten, besonnten und kleineren Stillgewässern in den ehemaligen und noch betriebenen Abbaugebieten und in einem Naturschutzgebiet. Eine Fundstelle hat einen anmoorigen Charakter.

 

Fundstellenkarte

Zahl der TK-Viertel mit Nachweisen im Kreis

7

Fundstellen

8

Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
      30.04. (2014)   06.06. (2012) 28.07. (2013)   27.09. (2014)     03.12. (2006)

- Paare mit Eiablage

Je ein Paar am 04.06.2013 und 01.05.2014.

Häufigkeit

Selten. Einstufung in eine Gruppe aus 11 Arten mit 6 bis 10 Fundstellen.

Rote Liste

RLD 3, RLH 3

Gefährdung

Ja, wegen der wenigen Fundstellen. Diese liegen fast ausschließlich in ungenutzten Klein- und Flachgewässern geschützter Habitate.

Im Jahr 2013 erstmals drei neue Fundstellen außerhalb der Fuldaaue. Der höchstgelegene bodenständige Lebensraum (anmooriges Kleingewässer) liegt am Eisenberg (Knüll) in ca. 468 m über NN.

Anmerkung zur Phänologie

1. Generation, EB 30.04. (2014) bis LB 06.06. (2012), neue Generation: EB: 28.07. (2013) bis 27.09. (2014). Fehlzeiten im Oktober und November, LB 03.12. (2006)